Warum Frauen häufig schlechter einschlafen und Nachts häufiger aufwachen als Männer, und was Sie dagegen tun können, das erfahren Sie hier!

Es klingt nach einem Klischee: Der Mann legt sich abends ins Bett und schläft bereits einige Sekunden später tief und fest – oft lauthals schnarchend. Neben ihm liegt die Frau, der das Abschalten und Loslassen deutlich schwerer fällt, die noch in Gedanken ist und zudem vom Schnarch-Getöse wachgehalten wird. Zugegeben, dieses Bild ist ein Klischee. Aber eines mit einem wahren Kern; denn Frauen haben häufiger mit Schlafschwierigkeiten zu kämpfen als Männer. Und die Gründe dafür sind vielfältig.

Frauen haben einen leichteren Schlaf

Ein Grund, warum Frauen häufiger wach liegen, ist, dass sie im Vergleich zu Männern einen leichteren Schlaf haben. Begründet wird dieses Phänomen nicht selten mit der Evolutionsbiologie: Um den Nachwuchs gut versorgen zu können, ist es für Frauen wichtiger, selbst kleinste Regungen eines Babys mitzubekommen. Entsprechend oberflächlich ist der Schlaf. Menschen mit leichtem Schlaf werden nachts häufig munter und reagieren feinsinnig auf alle Umgebungsgeräusche. Und dazu zählen auch die Schlafgeräusche des Bettnachbarn.

Gerade das Schnarchen ist für sensible Schläfer oft ein Problem: Ein Partner sägt, der andere liegt wach. In diesem Fall hilft meist nur, dass künftig in getrennten Schlafzimmern oder mit Ohrenschutz geschlummert wird. Denn das Schnarchen ursächlich zu behandeln, ist bis heute eine schwierige Aufgabe, für die es Geduld, Durchhaltevermögen und nicht selten medizinischen Rat von einem Arzt braucht

Frauen und das Kopfkino

Ein weiterer Grund, warum sich mehr Frauen als Männer mit der Nachtruhe herumplagen, sind nächtliche Gedankenkreise. Von diesen sind Frauen wie Männer betroffen, vor allem wenn es in bestimmten Lebenssituationen reale Probleme gibt, Menschen sich Sorgen machen oder Ängste haben. Doch nicht selten drehen sich die Gedankenkreise auch um Banalitäten. Und das hält unbegründet wach. Allein der Gedanke, dass das Kopfkino aufhören soll, um endlich einzuschlafen, löst innerlich Druck aus – und erhält die fortwährenden Gedanken.

Frauen neigen mehr zum Grübeln als Männer. Entsprechend häufiger haben sie mit Kopfkino und kreisenden Gedanken zu kämpfen. Sanfte Hilfe bei vollem Kopf bietet Lioran®. Die pflanzliche Arznei enthält die Wirkstoffe der Passionsblume, die vor allem bei innerer Unruhe und Nervosität eingesetzt werden. Mit Lioran® erreichen Sie den Zustand der Gedankenlosigkeit und Ruhe leichter, und können so abends besser abschalten und einschlafen.

Die weiblichen Hormone beeinflussen den Schlaf

Auch die Hormone nehmen Einfluss, ob aus einer Nacht eine gute wird. Und da bei Frauen die Geschlechtshormone im monatlichen Zyklus schwanken, verändert sich auch ihr Schlaf stetig. Gerade kurz vor der Menstruation, schlafen viele Frauen unruhig. Auch während einer Schwangerschaft variiert der Hormonspiegel stark. Gleiches gilt für die Wechseljahre. Beides sind Lebensphasen, in denen besonders viele Frauen über Probleme beim Ein- und Durchschlafen klagen, und sich nach einer sanften Schlaf-Hilfe sehnen.

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