Woher die Müdigkeit kommt und was dagegen hilft, wenn Sie sich im Frühling schlapp fühlen – das erfahren Sie in diesem Artikel!

Am 20. März ist es so weit: Der Frühling beginnt. Zumindest kalendarisch gesehen, startet an diesem Tag die neue Jahreszeit. Wann der „echte Frühling“ beginnt, wann die Sonne wieder wärmt, wann die ersten Blumen blühen und Pflanzen sprießen, bleibt abzuwarten.

Doch nicht nur an der Natur lässt sich ablesen, dass das Frühjahr in den Startlöchern steht. Manche Menschen spüren es auch. Sie fühlen sich nach dem langen Winter schläfrig, kommen morgens nur schwer in die Gänge und sind körperlich wie geistig erschöpft. Und das, obwohl das nun wärmere Wetter zum aktiv sein einlädt. Dieses Phänomen kennt man auch als Frühjahrsmüdigkeit.

Warum sind Sie im Frühjahr müde?

Der Grund, warum sich manche Menschen im Frühling schlapp und müde fühlen, ist noch nicht eindeutig geklärt. Doch einige Mediziner haben eine Vermutung: Die Hormone Melatonin und Serotonin geraten ins Ungleichgewicht. Melatonin ist auch als Schlafhormon bekannt und steuert den Schlaf-wach-Rhythmus. In Dunkelheit wird das Hormon verstärkt gebildet, helles Licht hingegen unterdrückt die Freisetzung. Ganz anders beim Serotonin: Licht kurbelt die Produktion an. Serotonin wirkt aktivierend und sorgt für gute Laune.

Im Frühling, wenn die Tage länger werden und Sie mehr Licht abbekommen, verändert sich entsprechend der Hormonmix im Körper. Diese Umstellung dauert etwa zwei bis vier Wochen und kostet Kraft – das macht müde.

Hinzu kommt, dass im Frühjahr die Temperaturen stark schwanken können. Auch das belastet den Körper: Wenn es wärmer wird, weiten sich die Blutgefäße und der Blutdruck sackt ab. Und niedriger Blutdruck macht schläfrig und schlapp. Bei extremen Wetter- und Temperaturschwankungen fühlen manche Menschen nicht nur Müdigkeit, sondern bekommen auch Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme.

1. Tipp gegen die Frühjahrsmüdigkeit: Gehen Sie in die Sonne

Um Ihren Körper an die neuen Lichtverhältnisse zu gewöhnen, sollten Sie im Frühling viel Sonne tanken. Gehen Sie, wann immer es Ihnen möglich ist, nach draußen. Selbst an trüben Tagen dringt noch ein Teil der UV-Strahlung durch die Wolken. Um die Serotoninproduktion anzuregen, muss jedoch Licht auf die Netzhaut Ihrer Augen fallen. Also: Setzen Sie die Sonnenbrille auch mal ab. Wenn Sie sich zumindest zwanzig Minuten pro Tag draußen aufhalten und sonnen, werden Sie die Frühjahrmüdigkeit schneller hinter sich lassen.

2. Tipp gegen die Frühjahrsmüdigkeit: Bewegen Sie sich

Wenn die eigenen vier Wände zum Büro werden, verschwimmt oft die Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit. Viele arbeiten so vermehrt abends oder am Wochenende. Das sollten Sie vermeiden. Definieren Sie klare Zeiten – inklusive Pausen –, in denen gearbeitet wird, damit Sie Ihre Freizeit auch als solche genießen und entspannen können.

Es ist jedoch nicht nur wichtig, die Zeiten festzulegen, auch den Arbeitsbereich sollten Sie klar definieren: Achten Sie darauf, dass Sie einen Platz wählen, der eine gesunde Körperhaltung erlaubt. Zudem sollten Sie dort möglichst ungestört arbeiten können. Teilen Sie auch Ihrer Familie mit, dass dies Ihr Arbeitsplatz ist. Nach getaner Arbeit verlassen Sie dann Ihren definierten Bereich. Auch das hilft, besser abzuschließen, wodurch Sie Ihren Feierabend wieder mehr genießen können.

3. Tipp gegen die Frühjahrsmüdigkeit: Bleiben Sie entspannt

Der Übergang zum Frühling kann den Körper belasten und geht an manchen Menschen nicht spurlos vorbei. Doch machen Sie sich klar, dass Sie nicht krank sind. Die Müdigkeit ist nur ein Symptom einer Umstellungsphase. Also: Locker bleiben! Denn auch die richtige Einstellung wirkt sich positiv aus. Für den Fall, dass Ihnen Gelassenheit schwerfällt, können Sie Lioran® versuchen. Mit seinen rein pflanzlichen Wirkstoffen, wirkt es entspannend und ausgleichend – macht dabei jedoch nicht müde. Lioran® ist ein sanfter Begleiter, der Sie in Zeiten des Wandels unterstützt und in Balance hält.