Der Lockdown geht in die Verlängerung und Homeoffice wird für viele zur Herausfoderung. Vier Tipps, wie Sie Stress bei der Heimarbeit reduzieren können.

Der Lockdown geht in die Verlängerung, und für viele bedeutet das auch Arbeiten im Homeoffice. Eine kürzlich erschienene Studie des Fraunhofer-Institutes über die Auswirkungen der Pandemie auf Arbeit und Stress zeigt, dass die Heimarbeit sehr individuell und unterschiedlich wahrgenommen wird: Während beispielsweise Führungskräfte leichter damit zurechtkommen, ist es für Familien, deren Kinder womöglich auch noch im Homeschooling sind, schwieriger mit der Situation umzugehen.

Homeoffice hat Vor- und Nachteile

Dass Arbeiten von Zuhause nicht nur flexiblere Arbeitszeiten und kürzere Arbeitswege bedeutet, sondern eben auch Nachteile mit sich bringen kann, liegt an verschiedenen Faktoren. Etwa an der fehlenden Trennung von
Arbeitsbereich und privatem Raum oder der Omnipräsenz von Aufgaben. Während der direkte Austausch mit Kollegen nahezu wegfällt. All das sind Herausforderungen, die in Stress ausufern können. Doch die nachfolgenden Tipps zeigen, wie Sie diesen reduzieren oder gar vermeiden können.

Tipp 1: Bewegen Sie sich!

Wenn Sie einem Bürojob nachgehen, bedeutet meist, dass Sie überwiegend sitzen und sich wenig bewegen. Arbeiten Sie nun von Zuhause aus, fällt sogar der Weg zur Arbeit oder mittags der Weg zum Bäcker oder ins Restaurant weg. Dabei ist Bewegung ein bewährtes Mittel gegen Stress. Denn mit Sport – vor allem Ausdauersport – kann das Stresshormon Cortisol abgebaut werden. Planen Sie also Zeit für Bewegung in Ihren Alltag ein. Drehen Sie bereits morgens eine Runde um den Block und simulieren Sie so beispielsweise den Arbeitsweg. Gehen Sie mittags eine Runde spazieren oder joggen Sie abends. Auch mit kurzen Dehnübungen zwischendurch lässt es sich gut abschalten.

Tipp 2: Definieren Sie Ihre Arbeit

Wenn die eigenen vier Wände zum Büro werden, verschwimmt oft die Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit. Viele arbeiten so vermehrt abends oder am Wochenende. Das sollten Sie vermeiden. Definieren Sie klare Zeiten – inklusive Pausen –, in denen gearbeitet wird, damit Sie Ihre Freizeit auch als solche genießen und entspannen können.

Es ist jedoch nicht nur wichtig, die Zeiten festzulegen, auch den Arbeitsbereich sollten Sie klar definieren: Achten Sie darauf, dass Sie einen Platz wählen, der eine gesunde Körperhaltung erlaubt. Zudem sollten Sie dort möglichst ungestört arbeiten können. Teilen Sie auch Ihrer Familie mit, dass dies Ihr Arbeitsplatz ist. Nach getaner Arbeit verlassen Sie dann Ihren definierten Bereich. Auch das hilft, besser abzuschließen, wodurch Sie Ihren Feierabend wieder mehr genießen können.

Tipp 3: Ernähren Sie sich gut

Wer kennt es nicht: Die To-Do-Liste ist noch lang und der Tag hat zu wenig Stunden. Um nicht viel Zeit zu verlieren, wird sich mittags nur schnell ein Brot geschmiert, vielleicht eine Pizza in den Ofen geschoben oder sogar auf eine Mahlzeit verzichtet. Dabei ist eine ausgewogene, gesunde Ernährung auch für die psychische Gesundheit entscheidend. Denn diese kann einen stressbedingten Mangel an Mineralien und Vitaminen kompensieren. Die Mittagspause sollte also nicht zu kurz kommen: Gönnen Sie sich, gerade in stressigen Zeiten, eine gesunde und leichte Mahlzeit – auch im Homeoffice.

Tipp 4: Nutzen Sie die Kraft der Natur

Fühlen Sie sich trotz gesunder Ernährung, ausreichend Bewegung und einem strukturierten Arbeitsbereich und definierten Arbeitszeiten durch das Homeoffice gestresst, können Sie versuchen, Ihren Stress mit der Kraft der Natur zu mildern: Die kraftvolle Passionsblume etwa wirkt angstlösend und entspannend. Daher steckt Sie auch in Lioran®. Das pflanzliche Mittel hilft Stress abzubauen und das innere Gleichgewicht herzustellen – und bringt Sie so ruhig durch turbulente Zeiten zwischen Homeoffice und Homeschooling.